MAJA BRUNNER
Ein Multitalent in der Schweizer Musikszene! 

Bald 11 Jahre sind es her, seit sich Maja Brunner mit dem Titel «Das chunnt eus spanisch vor» quasi über Nacht an die Spitze der Schweizer Schlagerszene gesungen hat.  

Die temparamentvolle Zürcherin mit ihrer ausdrucksstarken, tiefen Stimme hat aber nicht nur mit volkstümlichen Schlagern ihres Bruders Carlo Brunner Karriere gemacht, sondern überrascht das Publikum immer wieder von Neuem mit ihrer Vielseitigkeit. 
Maja Brunner wurde am 6. Juli 1951 in Küsnacht am Zürichsee geboren (Maja und Carlo 1956) und wuchs in einem musikalischen Umfeld auf. 

Ihr Vater Ernst Brunner noch heute ein Begriff in der Ländlermusikszene war aktiver Musikant in der eigenen Ländlerkapelle sowie bei der Harmonie Eintracht in Küsnacht. Zudem unterrichtete er die Klarinetten- und Saxophonschüler der dortigen Knabenmusik, zu welcher sich alsdann auch die beiden Brunner-Kinder gesellten.  

Im Gegensatz zu ihrem Bruder Carlo liess sich Maja damals nicht von den Ländlermusikklängen ihres Vaters begeistern sondern schwärmte in der Zeit der Beatles und Rolling Stones vielmehr für die sogenannte schwarze Musik; für Blues, Soul oder Rhythm'n'Blues. Sie war und ist vom Rhythmus und dem Sound dieser Musik total fasziniert und schloss sich 1967 erstmals als Saxophonistin einer Band an. Bald aber stellte sie das Saxophon zur Seite, griff zum Mikrophon Maja als Sängerin der Gruppe "Date of Birth" 1976 und drückte ihre musikalischen Empfindungen fortan nur noch mit ihrer Stimme aus.  

Nebst ihrer beruflichen Tätigkeit als Sekretärin bei einem Künstlermanagement war Maja Brunner in verschiedenen Tanz- und Showorchestern anzutreffen. Ihr Repertoire reichte von Soul/Funk, Rock und Pop bis zu Swing und Blues. In einer Zeit, die noch nicht von Einmannorchestern dominiert wurde, bestritten Maja und ihre Musiker jede Woche mehrere Engagements und machten mit ihrer Musik sich und ihrem Publikum grosse Freude.(Siegerin des Glarner Schlagerfestivals 1970) Ein Wendepunkt in der musikalischen und beruflichen Karriere der sympathischen Zürcherin erfolgte im Jahr 1987.  

Zusammen mit ihrem Bruder Carlo, welcher in der Zwischenzeit nicht nur als Musiker sondern auch als Komponist und Tonträgerproduzent erfolgreich geworden war, realisierte sie für den zweiten «Grand-Prix der Volksmusik» einen ersten volkstümlichen Schlager. Mit dem entstandenen Titel «Das chunnt eus spanisch vor» gewannen die Geschwister Brunner und der Textautor Charles Lewinsky diesen internationalen Wettbewerb auf Anhieb und standen plötzlich im Zentrum der alpenländischen Schlagerszene. Dank ihrer guten Stimme, ihrer Natürlichkeit, Vielseitigkeit und Professionalität konnte Maja Brunner auf diesem Erfolg aufbauen und sich einen vordersten Platz in der Schweizer Unterhaltungsszene sichern. Bei unzähligen TV- und Radioauftritten, mit fünf zum Teil vergoldeten Tonträgerproduktionen und anlässlich vieler Liveauftritte im ganzen Land zieht sie ihr Publikum immer wieder von Neuem in ihren Bann.  

1991 durfte Maja Brunner Seite an Seite neben vielen musikalischen Weltgrössen anlässlich eines Gala-Abends in Monaco den «World Music Award» entgegennehmen. Dieser «Oscar» der Musikbranche, wird jährlich dem populärsten und am meisten Tonträger verkaufenden Künstler seines Landes verliehen.  

Doch trotz ihrem grossen Erfolg im Bereich des volkstümlichen Schlagers blieb Maja Brunner ihrer bereits vorher ausgelebten musikalischen Vielseitigkeit treu. Anlässlich der Country-Christmas-Tour 1990 gastierte sie zusammen mit John Brack und Jeff Turner in 30 Schweizer Städten. Der grosse Erfolg dieser Tournee überzeugte auch die Skeptiker davon, dass Maja Brunner bei weitem keine Tingel-Tangel-Sängerin ist, sondern wie man so schön sagt auch «den Blues drauf hat». Die zur Tournee erschienene Produktion «A Time Together» wurde übrigens auch vergoldet.  

Nach ersten Gehversuchen im Freilicht-Folklore-Musical «Seldwyla 91» und dem Schweizer Musical «Hotel Happy End» (1993/94) hat Maja Brunner auch in der Boulevard-Theater-Szene von sich reden gemacht. Von März bis Mai 1996 spielte sie zum Beispiel im Zürcher Bernhard-Theater täglich die weibliche Hauptrolle in der musikalischen Komödie «Bongo Bongo» und begeisterte Publikum und Presse.  

Nebst ihren vielseitigen Aktivitäten auf der Bühne ist Maja Brunner aber auch anderweitig sehr engagiert. So ist sie nicht nur für ihr eigenes Management besorgt sondern betreut seit Oktober 1992 auf Radio Eviva eine eigene wöchentliche Sendung mit Schlagern von gestern und vorgestern. Und in neuster Zeit hat sie ihre Radioarbeit zusätzlich ausgebaut und ist jeden morgen als Moderatorin der Eviva-Sendung «Unterwägs und On the Road» im Einsatz.  

Doch musikalisch ist Maja Brunner deswegen nicht weniger aktiv. Ende 1996 war sie mit John Brack und Simon Estes erfolgreich auf Weihnachtstournee in vielen Kirchen der Schweiz, und in diesen Tagen ist eine weitere Tonträgerproduktion mit Maja Brunner erscheinen, welche durch den etwas anderen Sound die stete Weiterentwicklung dieser Schweizer Entertainerin klar dokumentiert.


CD/MC Das chunnt eus spanisch vor
CD/MC Uufgschtellt!
CD/MC s'funket
CD/MC Typisch Maja
CD/MC Rosen um Mitternacht
CD/MC Ladies First

Besetzung

1 Sängerin / 1 Techniker 

Gage

auf Anfrage CHF / EURO

Technisches

Mind. 4 x 3 Meter; Stromanschluss 2 x 10A/220V; gute Beleuchtung der Auftrittsfläche; Garderoberaum mit Spiegel;

Soundproben

 


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